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Bremssattellack

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47 Artikel

Bremssattel-Lack: Das sollten Sie wissen

Ein Bremssattellack dient nicht nur der der Verzierung. Er bildet eine schützende Schicht auf diesen Komponenten und schützt sie so vor Feuchtigkeit und Verschmutzungen, vereinfacht das Reinigen und unterstützt den Wärmeaustausch. Allgemein gesprochen wird so die Lebensdauer dieser Bauteile verlängert.

Was für Bremssattellacke werden angeboten?

Man unterscheidet diese anhand ihrer Konsistenz:

  • Flüssige Lacke: Diese lassen sich in der Regel einfach benutzen. Sie eignen sich, um eine mehrere Jahre haltende Lackschicht mit stabilen Eigenschaften zu erzeugen.
  • Pulverbeschichtungen: Diese werden ausschließlich in Fachwerkstätten eingesetzt. Sie benötigen eine Spezialausstattung, um diese Farben zu benutzen. Darüber hinaus wird die Beschichtung in einer Spezialkammer geschmolzen und auspolymerisiert. Nachdem die Pulverbeschichtung getrocknet ist, besitzt diese eine hohe Haltbarkeit, selbst unter aggressiven Umgebungsbedingungen.

Man unterscheidet außerdem das Äußere der Bremssattellacke:

  • Matte Produkte: Diese eignen sich, um kleine Ungleichmäßigkeiten zu verschleiern. Weil sie jedoch eine eher poröse Beschichtung erzeugen, ist diese schwieriger zu säubern.
  • Glänzende Produkte: Eine solche Beschichtung ist sehr verschleißresistent. Komponenten, welche Sie mit einer derartigen Farbe lackieren, kann man leicht reinigen, weil die glatte Oberfläche dazu führt, dass sich Schmutz schlechter festsetzen kann.

Nach der Art der Anwendung:

  • Ein-Komponenten-Systeme: Diese Produkte sind bereits gebrauchsfertig.
  • Zwei-Komponenten-Systeme: Bei diesen Artikeln müssen den Lack vor der Anwendung mit einem entsprechenden Aktivator mischen.

Die wichtigsten Hinweise zur Anwendung von Bremssattellacken

  1. Gewährleisten Sie vor dem Arbeitsbeginn, dass Ihnen ausreichend Produkt zur Verfügung steht, um den gewünschten Oberflächenbereich zu behandeln. Dabei ist in den Aerosolen in der Regel weniger Farbe enthalten als in vergleichbaren Farbdosen.
  2. Die dürfen den Bremssattellack nur dann auftragen, wenn Sie die Oberfläche zuvor gereinigt und entfettet haben. Dies gelingt Ihnen durch den Einsatz eines entsprechenden Spezialreinigers sowie einer Drahtbürste.
  3. Die Lackierarbeiten lassen sich leichter durchführen, wenn Sie das Bauteil, welches bearbeitet werden soll, zunächst ausbauen. Allerdings können Sie Ihre Bremssättel auch im eingebauten Zustand lackieren. Im letzteren Fallen müssen Sie jedoch zunächst alle anderen Bauteile, welche nicht beschichtet werden sollen, mit einem geeigneten Abdeckband bekleben. Sie müssen dabei unbedingt verhindern, dass etwas von der Farbe auf Ihre Bremsscheiben gelangt. Ansonsten kann dies die Ursache für ein Nachlassen der Bremsleistung sein.
  4. Sie müssen diese Lackierarbeiten in einem Raum durchführen, welcher gut belüftet ist. Sollten Sie eine Spritzpistole einsetzen, so müssen Sie sich mit der entsprechenden Schutzausrüstung schützen.
  5. Die Bremssattellacke werden in mehreren Schichten aufgetragen. Dabei wird vom Hersteller vorgegeben, wie lange jede einzelne Schicht trocknen muss. In der Regel beträgt die Zeit zum Trocknen zwischen zwei und drei Stunden. Sie sollten jedoch das Auto nach dem Lackieren für einen Tag stehenlassen.

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